Geld verdienen im Internet - mein Tagebuch

Internetmarketing für Frauen – warum ich?


Wie alles begann

Wenn du auf meinem Blog gelandet bist, weil du nach einer Möglichkeit suchst im Internet von zu Hause aus mit deinem PC Geld zu verdienen und dich fragst, wer ist eigentlich Fifty und wie ist sie mal zum Internetmarketing gekommen, findest du hier Antwort. Online bin ich seit Juli 2011, also noch nicht einmal 2 Jahre. Die Zeit ist wie im Flug vergangen und es ist schon viel passiert.

Unter der Rubrik „Mein Tagebuch – Wie alles begann“  werde ich jetzt für dich niederschreiben, wie ich mich durch die Anfänge gequält habe, was toll war/ist, aber auch was weniger toll war ;-). Welche Fortschritte ich gemacht habe, wo ich mir mein Wissen zusammengesammelt habe und was ich nun aus dem Wissen gemacht habe und natürlich auch derzeit mache. Wie ich mich immer wieder motiviere, an meiner Geduld oder besser Ungeduld arbeite, was ich mir von der Zukunft erhoffe, all das wird hier Platz finden.

 

Ich bin erfolgsverwöhnt ;-), und in der Zeit von wirtschaftlichem Umbruch habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich dennoch mein Einkommen halten, besser noch erhöhen kann. Nicht erst, wenn das „Kind in den Brunnen gefallen ist“ kümmern, sondern wenn die Vorzeichen bereits sichtbar sind und Einkommenseinbußen sich langsam aber sicher einschleichen.  Also schlicht und ergreifend habe ich nach einem weiteren Standbein gesucht, das mein Einkommen zusätzlich absichert – ohne allerdings – mein Haupteinkommen aus meiner langjährigen Selbständigkeit aus meiner Sicht in irgendeiner Form zu beeinträchtigen, geschweige denn Personen, mit denen ich in meiner bereits bestehenden Selbständigkeit partnerschaftlich und wirtschaftlich verbunden bin, zu involvieren.

Wonach suchte ich?

Es kam immer nur eine weitere selbständige Tätigkeit für mich in Betracht, denn nach so vielen Jahren ohne Chef konnte ich mir beim besten Willen eine Tätigkeit in einem Angestellten-Verhältnis nicht mehr vorstellen. Der Gedanke zu einer bestimmten Zeit arbeiten zu müssen, war mir gelinde ausgedrückt unangenehm. Nur wer so wie ich über so viele Jahre immer sein eigener Chef war, wird dies verstehen können, denn überheblich soll das hier nicht klingen.

Ein 400€-Job kam auch nicht in Betracht, denn was bewirken 400 € monatlich zusätzlich, zumal, wenn ich jeden Monat dafür wieder arbeiten muss. Bitte jetzt nicht falsch verstehen, 400 € monatlich zusätzlich ist ein tolles Geld. Aber kennen wir das nicht alle? Waschmaschine und TV geben in einem Monat gemeinschaftlich den Geist auf; wie weit komme ich dann mit zusätzlich 400 €?  Was ist im nächsten Monat? Was ist, wenn ich gesundheitlich oder positiver ausgedrückt durch Urlaub ausfalle? 🙂

Durch meine bereits bestehende Selbständigkeit – mit der ich übrigens leider nie meine persönlichen Ziele, zugegebenermaßen sehr hochgesteckten,  erreicht habe  (ist eine andere Baustelle und gehört hier nicht hin), habe ich eine Möglichkeit für mich in Anspruch genommen, ein passives Einkommen zu erwirtschaften.

Was ist ein passives Einkommen?

Zum Beispiel:

Ich schreibe einen Besteller und durch den dauerhaften Verkauf meines Buches erwirtschafte ich ein Einkommen, für das ich solange nicht mehr arbeiten muss wie sich das Buch von selbst verkauft.

Oder:

Ich singe, lande einen Hit, bin in den Charts ganz oben, der Song wird mit Gold oder  Platin ausgelobt, noch besser wird ein Evergreen und jedes Mal, wenn der Song gespielt wird, verdiene ich ohne weiteres Zutun mein Geld.

Da ich weder singen noch schreiben kann, kam so etwas für mich – leider 😉 – nie in Betracht.

Dankbar habe ich vor vielen Jahren deshalb die Möglichkeit einer selbständigen zunächst nebenberuflichen Möglichkeit aufgegriffen, mit der ich Hersteller und Konsumenten verbinde und an dem so entstehenden Umsatz dauerhaft finanziell beteiligt bin.

Ich nenne es hier jetzt einfach mal ganz schlicht Empfehlungsmarketing.

Was habe ich gefunden?

Empfehlungsmarketing! 🙂

Okay ich bin nicht selbst fündig , sondern mehr oder weniger mit der Nase drauf gestupst worden. Mir wurde ein Club gezeigt, der die Einführung für Anfänger versprach. Mir war klar: Das hier ist jetzt ein „neuer Beruf“. Und da ich vom Internet, Webseiten-Gestaltung, Online-Marketing, Affliate-Marketing – so nennt man Online-Empfehlungsmarketing – absolut Null Ahnung hatte, mein Wissensstand eher auf gefühlten minus 100 lag, musste ich zusätzlich Neues lernen.

Wenn du mich jetzt fragst hat das Geld gekostet? JA! 🙂

Jedes Fernstudium kostet Geld. Allerdings hielten sich die Ausbildungskosten im absoluten Rahmen und sind wirklich für jeden erschwinglich. Derzeit wird der Club im 1.Monat für einen Schnupperpreis von 1 € angeboten, die Folgemonate kosten 37 €. Es handelt sich um einen Video-Kurs, in dem alles Schritt für Schritt erklärt und vorgemacht wird, genauso wie ich es als absolute Anfängerin im Internetmarketing gebraucht habe. Der Kurs geht über 13 Monate.

Du kannst ja mal einen Blick riskieren ;-). Hier geht es zum Kurs

Und hier geht es weiter…

Hast du gefunden, wonach du gesucht hast, dann freut es mich.

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2 Gedanken zu “Internetmarketing für Frauen – warum ich?

  • Nic

    Hallo,

    mir gefällt deine lebendige Art wie du schreibst und hat mir geholfen selbst etwas zu starten. Mittlerweile schaue ich gerne auf deiner Seite vorbei. Mach weiterso!